SbbS Gesundheit, Soziales und Sozialpädagogik Gera

.. weil Bildung Zukunft schafft!

 

Erfolgreicher Tag der Offenen Tür an der staatlichen berufsbildenden Schule Gesundheit, Soziales und Sozial­pädagogik am 27.01.2018

Reges Treiben erfüllte die Räume der staatlichen berufsbildenden Schule Gesundheit, Soziales und Sozialpädagogik Gera am Tag der offenen Tür am 27.01.2018. Viele Schüler und Eltern nutzten die Gelegenheit, sich über die Chancen, Anforderungen und Bedingungen der Ausbildung in den angebotenen Berufsfeldern kundig zu machen.

Das Schulhaus war mit den Ergebnissen verschiedenster Projekte, vielfältigen Beispielen des gestalterischen Schaffens aller Bildungsgänge und natürlich Informationen zu den jeweiligen Bildungsgängen ausgestaltet. Erstmals konnten die Gäste die Ergebnisse der handwerklichen Kunstfertigkeit von Ausbildern und Auszubildenden aus den Bereichen Fleisch- und Wurstwaren sowie Bäckerei und Konditorei in Augenschein nehmen und auch verkosten.

Lehrer und Ausbilder gaben den Gästen umfassend Auskunft über das breit gefächerte Ausbildungsangebot im medizinisch-pflegerischen, sozialpädagogischen Bereich des Lebensmittelhandwerks mit den Schwerpunkten Bäckerei und Fleischerei.

Neben großem Interesse Berufsausbildungen wie Erziehern, Gesundheits- und Krankenpflegern, medizinischen und zahnmedizinischen Fachangestellten, Kinderpflegern und Sozialbetreuern herrschte auch reger Andrang bei den Informationsangeboten zu Ausbildungsrichtungen die den Erwerb von schulischen Abschlüssen, wie den Realschulabschluss, die Fachhochschulreife oder das Abitur im 3-jährigen beruflichen Gymnasium ermöglichen. Dank dieses modernen und zukunftsorientierten Profils sind unsere Schüler auf die kommenden demografischen Entwicklungen vorbereitet und haben sehr gute berufliche Perspektiven.

Für Interessenten gibt es am 15.02.2018 und am 19.03.2018 jeweils von 16 bis 18 Uhr weitere Möglichkeiten, sich vor Ort zu informieren und dazu rund um die Uhr im Internet unter www.sbsgesuso-gera.de.

 


 

 

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Leckere Pralinés angehender Konditoren zur Prüfungsvorbereitung

 

Kleine, süße Kunstwerke standen auf dem Programm eines eintägigen Pralinenseminars für 12 Konditorenlehrlinge des 3. Lehrjahres aus ganz Ostthüringen an unserer Schule in Gera. Die Pralinenherstellung gilt als Krönung der Chocolatierkunst und ist ein fester Bestandteil der Konditorenausbildung.

 

Unter fachkundiger Anleitung von Konditormeisterin Sarah Klessinger vom Kaffeehaus Gräfe aus Eisenberg zeigten den angehenden Konditoren, auf was bei der Pralinenherstellung besonders zu achten ist. So ging es beispielsweise um die Königsdisziplin in der Pralinenherstellung – das richtige Temperieren der Kuvertüre, um beste Qualität und einen schönen Glanz der Pralinen zu erreichen. Schließlich isst das Auge mit. Das Pralinenseminar umfasste aber das gesamte Spektrum der Herstellung – vom Pralinenhohlkörper bis zur richtigen Füllung.  Unter Anleitung entstanden so beispielsweise mit, Cointreau, Passionsfrucht, Cassis, Marc de Champagne oder Baileys gefüllte Pralinen, Pariser Canache, Schichtnougat, Mandelsplitter, Domspitzen oder aber Trüffelpralinés mit Orangentrüffel oder Limoncellotrüffel. Dabei konnten die Lehrlinge neben ihrem handwerklichen Geschick auch ihre Kreativität bei der Herstellung der Dekore oder der Ausgarnierung zeigen.

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Mit dem jetzt erworbenen Wissen dürfte somit auch der erfolgreichen Gesellenprüfung im Juni nichts im Weg stehen.

Torten für den Köche-Club Gera 

Eigens für die Veranstaltung  des Geraer Köche-Clubs kreierten die Konditoren des 3. Ausbildungsjahres zehn Torten. Egal ob Sahnetorten, Baumkuchentorte, Spanische Vanilletorte, unterschiedliche Butterkremtorten oder eine Buchweizentorte – die Auszubildenden haben ihr Können und ihre Kreativität in die Waagschale geworfen.

Die Torten wurden zum Köcheball präsentiert und von den Gästen mit Lob und Anerkennung hinsichtlich Geschmack und Aussehen bedacht.  

 
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Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön!

5. Woche der Generationen vom 23.bis 27. Oktober 2017 in Bieblach und Bieblach Ost

Auch in diesem Jahr beteiligte sich unsere Schule an der Woche der Generationen. Wie der Name vermuten lässt, finden während dieser Woche generationsübergreifende Angebote statt, in denen Menschen unterschiedlichen Alters Zeit miteinander verbringen, voneinander lernen und sich ergänzen.

Spatzenolympiade mit Kindern der Kita Mosaik

Am 24. Oktober 2017 war es endlich soweit - das Feuer der Spatzenolympiade entfachte. Die Schüler der Kinderpflege KP 16 /2 bereiteten viele bunte Stationen vor, in denen sich die kleinen Sportler der Kita "Mosaik" auf spielerische Art beweisen konnten. Mit jeder Menge Spaß waren alle dabei. Am Ende freuten sich alle über eine Medaille und ein „breites“ glückliches Kinderlachen war für uns der größte Gewinn.

Svenja Kriesche, Chris-Maika Büttner und Lena Lothring
KP 16/2

Schüler der BFS 16 beteiligen sich an der Woche der Generationen

„Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!“   (Oliver Wendell Holmes)

Mit älteren Menschen spielen, mit Ihnen ins Gespräch kommen und gemeinsam Spaß haben, das war das Ziel mit dem sich die Schüler der BFS 16 mit einer „ Spielstunde“ im Seniorenheim „Grüner Weg“ an der Woche der Generationen im Stadtteil  Gera-Bieblach beteiligten.

Jeweils 2 Schüler  haben 4-8 Bewohner des Seniorenheimes betreut und mit ihnen  die unterschiedlichsten Spiele gespielt. Dazu fertigten sie im Rahmen des Unterrichtsfaches Spiel auch selbstgestaltete Spiele an, die sie dann gemeinsam mit den Senioren ausprobierten.

Durch ihren offenen und respektvollen Umgang ist es den Schülern gelungen, die Senioren für ihre Spiele zu begeistern und diese immer wieder ins Gespräch einzubinden. Jung und Alt hatten so gemeinsam viel Spaß am Spiel.

Für unsere Schüler  war die Beschäftigung mit den älteren, z.T. demenzkranken  oder körperlich beeinträchtigten Menschen eine Herausforderung und  beeindruckende Erfahrung zugleich.

T. Balnuweit und die Schüler der BFS 16

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Individuelle Tassen entstanden in der Woche der Generationen

 „ Ich fand es gut und man kann es öfters machen.“, „ Es war eine bemerkenswerte Erfahrung.“, „ Es war gut, hat Spaß gemacht, mit den Damen zu reden. Sie sind viel zu früh gegangen.“, „ Ich fand diesen Tag abwechslungsreich und es hat mir viel Spaß gemacht.“, „ Schade, dass die Damen nicht länger geblieben sind.“, „ Es war schön zu sehen, wie andere in der Kunst aus sich herauskommen und man kann so etwas ruhig öfter machen.“ – so die spontanen Reaktionen der Schüler der S 16/2 am 24.10. nach der gemeinsamen Aktion mit den Damen der „ Malgruppe“ Bieblach und der Begegnungsstätte. Für die Frauen war es bereits das dritte Mal, dass sie im Rahmen der Woche der Generationen gemeinsam mit Schülern unserer Schule über das künstlerische Gestalten ins Gespräch kamen und sie verabschiedeten sich mit dem Vorhaben, wieder zu kommen, da auch sie diesen kreativen Austausch als Bereicherung sehen. Am Ende des Tages waren viele individuell gestaltete Tassen entstanden, die alle Beteiligten immer wieder an die gelungen Aktion erinnern.

A. Fischbach und die Schüler der S16/2

 

Unser Projekt anlässlich der „Woche der Generationen“ wurde von den Schülern der Sprachklasse und der Klasse BVJ 17/2 interessiert angenommen.

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So beschäftigten sich die Schüler jeweils in Gruppen zum einen mit dem Thema Reformation und zum anderen mit dem Thema Halloween. Während die eine Gruppe sich filmisch mit der Leistung und der Bedeutung Martin Luthers auseinandersetzte, gestalteten die anderen Schüler unter der Anleitung von Frau Höhn-Henschelmann lustige Halloween-Kürbisse, die man zur Zeit noch im Schulgebäude zwei bewundern kann. Die Bastelarbeiten riefen sogar so viel Resonanz hervor, dass bis Freitag in verschiedenen Klassen ebenfalls Kürbisse geschnitzt wurden. Alle Schüler hatten viel Freude an dieser Tradition aus den USA.

Vielen Dank an Frau Pittelkow und Frau Milz, die unser Projekt mit Wort, Tat und vor allem auch finanziell unterstützten.

K. Liedtke

 

UnsereTage in Finsterbergen 11.09.2017-13.09.2017

Finsterbergen- wo liegt das eigentlich? Genau das fragten sich auch wir, die 23 Schüler der GKP 17/1, als wir an einem schönen Montagmorgen mit dem Bus in diesen wunderbar abgelegenen Ort im Thüringer Wald fuhren. Bei sonnigem Wetter starteten wir unsere Klassenfahrt, doch die Ernüchterung erfolgte bereits bei der Ankunft. Im Regen und bei Kälte mussten wir uns, gemeinsam mit den GKP´s 17/2 und den AKH´s, den Schlüssel für unsere Zimmer erspielen.

Dabei konnten wir einen ersten Einblick in die darauf folgenden Tage gewinnen. Als Team bemerkten wir, dass es doch gar nicht so schlimm ist, wie anfangs gedacht. Nach einem spannenden Kennenlernen innehalb der Klassen, ließen wir den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen. Am nächsten Tag wurde unser Team weiter gebildet. Verschiedene Spiele haben unseren Klassenzusammenhalt weiter gestärkt.

Mithilfe der gewonnenen Teamfähigkeit hoffen wir nun darauf, die nächsten 3 Jahre gemeinsam zu meistern, denn jetzt wissen wir: Als Team schaffen wir es auf jeden Fall!

Mit Kindergartenkindern Holzfiguren bauen

Kleine und große Baumscheiben, Brettchen und lange Leisten, dazu Holzringe, Perlen, kleine Metallteile und Farben- das sind die Materialien, aus denen unsere Holzfiguren entstehen. Mit Säge, Hammer, Zange und Bohrer können die Kinder der Langenberger Zwerge schon gut umgehen. Und in gemeinsamer Arbeit mit den Erzieher- Auszubildenden der Klasse 14b entstehen Zwerge, Raupen und andere Figuren der Kinder- und Märchenwelt. Diese werden den Garten der Kindereinrichtung bevölkern und  auch am Zaun nach außen ins Wohngebiet sehen.

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Die Erzieher in der berufsbegleitenden Ausbildung hatten sich gut vorbereitet. Sie hatten Material gesichtet und gesammelt, selbst mal eine Holzfigur gestaltet und sich für die Kinder eine motivierende Geschichte ausgedacht, damit genügend Schwung für die Arbeit entstehen konnte. Petrus hatte gutes Wetter werden lassen und so stand einer erfolgreichen Aktion nichts im Wege. Schauen Sie sich die Fotos an oder spazieren Sie in Langenberg am Kindergarten vorbei und bewundern Sie die Kunst am Kindergarten.

Bärbel Jähnert und die Klasse 14b

Unsere erlebnispädagogische Woche in Kloster

Unser 3. Ausbildungsjahr begannen wir mit einer einwöchigen, erlebnispädagogischen Klassenfahrt in das SEZ Kloster. Da es nicht unser erster Kontakt mit Erlebnispädagogik war, wussten wir schon ungefähr, was uns erwarten würde: Erlebnispädagogik ist ein sozialpädagogischer Arbeitsansatz, bei dem junge Menschen verschiedene gestellte Aufgaben bewältigen, die ihre Persönlichkeitsentwicklung fördern. Meist werden dafür Gruppenerfahrungen in der Natur, Outdoor-Sportarten oder Methoden der Abenteuer-, Theater- und Spielpädagogik genutzt.

Mit diesem Hintergrundwissen waren wir gespannt, welche Aufgaben und Kooperationsübungen uns dieses Mal erwarten würden: So starteten wir am Montag die Woche mit einer Objektbegehung und vielen, kleinen Kennlernspielen, stets begleitet von unseren Teamern. Abgerundet wurde der erste Abend mit einer Geburtstagsfeier eines Mitschülers am Lagerfeuer. Ausgestattet mit GPS-Geräten, erkundeten wir am zweiten Tag die Umgebung um Kloster und Saalburg. Während der Tour absolvierten wir unterschiedliche Spiele, bei denen wir uns Taler für den Nachmittag verdienten. Diese Taler nutzten wir anschließend, um in Kleingruppen Materialien zu „kaufen“ für den Bau eines Floßes. Nachdem verschiedene Floß-Konstruktionen entstanden waren, hissten die „Görls, Görls, Görls“, „Der fliegende Holländer“, „Anne Kaffeekanne“ und „Die Flamingo-Herde“ die Segel und leisteten sich ein aufregendes Wettrennen auf der Bleiloch-Talsperre. Am Mittwochvormittag beschäftigten wir uns aufgrund des regnerischen Wetters mit etwas theoretischem Hintergrundwissen zum Thema Jugendschutz. Danach ging es fröhlich singend in 10er Kanadiern zur Staumauer der Talsperre. Nach einem stärkenden Mittag stachen wir mit 4er Kanadiern und Kajaks in See bis zu Wettera-Bucht. Da uns das Wetter an diesem Abend zum Glück nicht im Stich ließ, konnten wir unser Lagerfeuer-Ritual fortsetzen. Donnerstag ging es bergauf und bergab über Stock und Stein mit dem Mountainbike. Den Nachmittag verbrachten wir in luftiger Höhe an der Kletterwand oder auf der Slackline. Unseren letzten gemeinsamen Abend ließen wir mit unterhaltsamen Gesprächen und Gesang mit Gitarrenbegleitung ausklingen. Nach dem Taschenpacken am Freitagmorgen trafen wir uns zu einer letzten gemeinsamen Reflexion am Seeufer. Die gesammelten Eindrücke der Woche stellten wir in verschiedenen Landarts am Ufer der Bleilochtalsperre dar.

Diese Woche hat uns alle noch einmal mehr zusammengeschweißt und uns Kraft gegeben, unser letztes Ausbildungsjahr gemeinsam zu bewältigen. Bedanken wollen wir uns nochmal bei unseren Teamern des SEZ und Frau Wollinger. Und um es in Frau Wollingers Worten auszudrücken: Wir fanden diese Klassenfahrt „Obermittel“!

Die Erzieher 15/1 und 15/2